Grundvoraussetzung für die Wissensarbeit in Unternehmen ist ein klares, gemeinsames Verständnis davon, als was und wie "Wissen" im Unternehmen definiert wird. Denn wie soll man etwas finden, sichtbar machen, aufräumen und optimieren, von dem jeder ein eigenes Verständnis hat (oder im schlimmsten Falle gar keines)?
Bemüht man die Fachliteratur, begegnen einem verschiedenste Definitionen – sie alle unterscheiden zwischen zugänglichen, wenig komplexen Daten und Informationen einerseits und dem komplexeren, in den Köpfen der Mitarbeiter gebundenen, eigentlichem Wissen auf der anderen Seite. Doch hilft einem diese vertikale Klassifizierung eigentlich weiter?
